Samstag, 16. Dezember 2017

Niko erobert... Weihnachtsmarkt Esslingen (237)

Es geht weiter mit den Weihnachtsmärkten, artet ja fast schon in Stress aus. ;) Nein, nicht wirklich, zumal ich den Esslinger Weihnachtsmarkt auch nicht aus eigenem Antrieb in meiner Freizeit besucht habe, sondern beruflich oder naja, zumindest berufstätigkeitsbedingt. Irgendwie so.



Fast hätte der Esslinger Weihnachtsmarkt (Dienstag) auch ohne mich auskommen müssen, denn Montagabend musste ich feststellen, dass das Licht am Auto kaputt war, also Blindflug nach Hause, ganz tolle Erfahrung. Seitdem weiß ich, warum das Parklicht Parklicht heißt, man sieht rein gar nix damit. Meine brüderlich angeleitete Ursachenforschung brachte dann auch nur so viel, dass ich die Sicherungen als Ursache ausschließen konnte. An die Glühbirnen fürs Abblendlicht kam ich nämlich nicht dran, zumindest nicht ohne ein Relais oder einen Luftschlauch im Motorraum auszubauen und das habe ich aus Angst, das Ganze nicht wieder eingebaut zu bekommen, dann lieber gelassen. Schon doof, wenn man nicht mehr in die Werkstatt kommt, weil man vor lauter Inkompetenz den Kram nicht wieder zusammengebaut bekommt. Also habe ich mich Dienstagmorgen - nach dem Hellwerden - in die Werkstatt begeben und es waren dann zum Glück auch nur zwei durchgebrannte Birnen, sodass der Fahrt nach Esslingen nichts mehr im Wege stand.



Nach der Sitzung am Nachmittag und vor dem Weihnachtsessen am Abend ging es dann über den Weihnachtsmarkt. Ich glaube, Esslingen lohnt auch bei Tageslicht einen Besuch, eine wunderschöne Altstadt und auch ein schöner Weihnachtsmarkt. Angesichts der Parksituation schon am Nachmittag hatte ich befürchtet, mich dort überhaupt nicht mehr bewegen zu können, aber das ging dann doch weitaus besser als gedacht. Esslingen hat übrigens einen berühmten Mittelalter-Weihachtsmarkt. Wenn man mag, kann man dort auch Baden gehen - in so großen Bottichen als Badezubern. Hab ich auf einem Weihnachtsmarkt auch noch nicht gesehen. Musste gleich an Goethe auf Kur in Wiesbaden denken, der immer der erste morgens in den Bädern war, da war das Wasser noch frisch. Jedenfalls wäre das nicht meins, so betrunken, dass ich da öffentlich in so einen Zuber steige, kann ich gar nicht werden. ;) Aber an dem Tag gabs für mich ja sowieso nur Punsch und Johannschorle, ich hatte ja noch anderthalb Stunden Heimfahrt vor mir, okay, es wurden mehr, aber das hat mit dem schönen Esslinger Weihnachtsmarkt nichts zu tun...

Dienstag, 12. Dezember 2017

Niko erobert... Eiserwaffeln (236)

Mal ein kleines Zwischenspiel bei den ganzen Weihnachtsmärkten im Moment. Ich bin nämlich noch nicht fertig damit, sind ja auch noch ein paar Tage bis zum Ende der Adventszeit. Dafür mal wieder etwas Kulinarisches. Die Stippvisite in der Heimat am Wochenende habe ich unter anderem zum Plätzchenbacken genutzt. Das war der geplante Backteil. Papa hatte aber am Wochenende zuvor ohne dass ich das mitbekommen hatte, beschlossen, dass Eiserkuchen doch auch mal eine gute Idee wären (Dank an Jan und Caro). Ich hatte Mama vor Jahren mal ein entsprechendes Gerät geschenkt, das stand seitdem allerdings jungfräulich und originalverpackt im Keller. Also ran. Die ersten paar Waffeln waren... nunja... irgendwas, aber keine Waffeln. Es blieb auch alles im Gerät kleben. Nach ein paar Durchgängen hatte es sich dann glücklicherweise eingegroovt. 



Das waren noch die Anfänge, hinterher habe ich auch den Bräunungsgrad gleichmäßiger hinbekommen. Ich habe aber auch zwei Stunden benötigt, um den ganzen Teig zu verbacken. Danach reichte es dann auch wohl... Aber sie sind genau so lecker wie früher bei Oma :) Rezept zum Nachbacken folgt nach Lieferung von daheim.

Montag, 11. Dezember 2017

Niko erobert... Beelener Weihnachtsmarkt (235)

Was für den Dortmunder galt, betrifft ebenso den Beelener Weihnachtsmarkt... kein Nikofoto bisher. 


Niko posiert neben dem berühmten Pflaumenwein, den wir jedes Jahr am Stand des Deutsch-Französischen Freundschaftskreises ausschenken. Allein der Pflaumenwein ist ein Grund, jedes Jahr zum kleinen, aber feinen Markt nach Beelen zu kommen. Und natürlich die Lose! Lose ziehen ist super, auch wenn wir Jahr für Jahr ausschließlich Süßkram und Mettwürste gewinnen :D

Schnee gab es natürlich auch... 

Das war allerdings nur der Vorgeschmack auf knapp zehn Zentimeter, die noch kommen sollten. o.O

Sonntag, 10. Dezember 2017

Niko erobert... Dortmunder Weihnachtsmarkt (234)

Da hatte ich jahrelang Zeit ein Nikobild vom Dortmunder Weihnachtsmarkt hochzuladen und was gibt es hier tatsächlich noch nicht? Genau, eine Folge von Niko auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt. Unglaublich! Ich war sehr überrascht, als mir das die Tage auffiel. Da muss umgehend Abhilfe geschaffen werden und als besonderes Special gab es auch noch ein paar Schneeflöckchen obendrauf, auch die hatte ich noch nicht auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt. :)




Mittwoch, 6. Dezember 2017

Niko erobert... Nikolaus (233)

Heute ist natürlich Nikos Tag. Herzlichen Glückwunsch zum Namenstag!



Nikolaus war früher sowieso fast genauso cool wie Weihnachten. Leider kann ich keine Fotos liefern, die zeigen, wie uns früher abends am 5. Dezember der "echte" Nikolaus besuchte, aus seinem goldenen Buch vorlas und - Überraschung - am Ende doch alle brav genug gewesen waren, um Geschenke aus dem Sack zu bekommen. Ich fand den so überzeugend, dass ich mich lange Zeit nur gewundert habe, warum denn das goldene Buch so dünn war. Schließlich mussten da ja Geschichten zu so viel mehr Kindern drin stehen... Ich war übrigens so "schlau" mir das Zeitproblem des Nikolauses mit einer Art Zeitschleife zu erklären, in der sich der Nikolaus befände. Seine Zeit läuft langsamer oder so. ;)

Wie ich mir habe sagen oder vielmehr zeigen lassen, war der Nikolaus wohl schon in Beelen und hat auch meinen Schokoniko dort abgeliefert und das ganz ohne Goldbucheintrag XD



Einen frohen Nikolaus euch allen!

Sonntag, 3. Dezember 2017

Niko erobert... Stuppacher Weihnachtsmarkt (232)

Ganz ehrlich: Bis gestern wusste ich nicht, dass es überhaupt einen Weihnachtsmarkt in Stuppach gibt. Aber wie sich heute herausgestellt hat, können sich durchaus größere Orte eine Scheibe davon abschneiden. 



Ich hatte geplant, dass der Würzburger Weinachtsmarkt diesen Post betiteln sollte, das scheiterte jedoch daran, dass ich Niko gestern vergaß mitzunehmen. Auf dem Rückweg von Würzburg sahen wir dann jedoch die schon aufgebauten Hütten. Das passte dann heute auch perfekt zum Wetter, denn es schneite mehr oder weniger den ganzen Tag. 

Winterwanderung nach Wachbach und Lillstadt

Die Entdeckung des Wochenendes: Heißer Weißherbst mit Himbeeren - da kann Glühwein einpacken.

Stuppacher Weihnachtsmarkt


Der Winter ist da...

Sonntag, 26. November 2017

Niko erobert... 1/2. Advent (231)

Wir sagen euch an den lieben Advent, sehet die 1/2. Kerze brennt. Wir sagen euch an eine heilige...

Leider ist 2017 eins dieser Jahre, in dem ich mich ein wenig um meine Adventszeit betrogen fühle. Immer, wenn der 4. Advent auf den 24. Dezember fällt, bin ich dezent beleidigt, weil der Advent dann so kurz ist. Das geht doch nicht! Ich vollziehe die Logik, warum das so ist, schon nach, es gefällt mir aber trotzdem nicht. An meinem Namenstagswochende (dieses) hat der 1. Advent zu sein! So! Erschwerend kommt dieses Jahr dazu, dass ich keine Gelegenheit haben werde, die vierte Kerze am Adventskranz anzuzünden, wenn der 4. Advent an Heiligabend ist, da werde ich in Beelen sein. Also habe ich beschlossen, ich fange in diesem Jahr einfach eine Woche früher mit allem an.
 


Ergo wird heute die erste - oder erste halbe - Kerze angezündet, ich habe auch nur eine kleine genommen. Und ab 0,5 wird ja bekanntlich aufgerundet. Nein, das ist nicht logisch, mir aber egal. So bekomme ich wenigstens alle Kerzen genutzt ;) Und ich habe doch extra auf dem Flohmarkt einen Kranz gekauft. 

Dementsprechend gibt es auch schon Plätzchen aus der Strübbeschen Backstube. Pst, nicht verraten, dass die sogar schon vergangenes Wochenende gebacken wurden. Da war ich nämlich zu Hause und zu zweit macht das einfach mehr Spaß ;)

In diesem Sinne: Einen schönen und nicht stressigen Advent euch allen!

Sonntag, 12. November 2017

Niko erobert... Flohmärkte (230)

Es ist unbestreitbar November und zwar so richtig mittendrin. Das ist nicht kalendarisch gemeint, auch wenn das ebenfalls stimmt. Es ist November in Bezug auf das Wetter, Dauerregen von morgens bis abends und hell geworden ist es heute auch nie richtig. Also genau der Tag, an dem man entweder gar nichts tut und sich vom Bett direkt auf die Ofenbank begibt, am besten mit Kakao, dickem Buch und Katze auf dem Schoß oder halt dem Wetter trotzt. In Ermangelung einer Ofenbank - an Katze, Buch und Kakao wäre durchaus dranzukommen gewesen - entschlossen wir uns zu einer Tour in Richtung Süden, Ziel: Hallenflohmärkte, also doch nicht in letzter Konsequenz dem Wetter getrotzt. Egal. Den ersten davon besuchten wir in Weinsberg Gellmershausen und fuhren dann weiter nach Bretzfeld Bitzfeld, einmal Landkreis Heilbronn und anschließend Hohenlohe, in beiden Fällen fanden die Märkte in den örtlichen Mehrzweckhallen statt. Da es wie angekündigt auch nicht aufhörte zu regnen, war das eine gute Idee für die Tagesgestaltung, Niko posiert mit der Ausbeute.



Danach fuhren wir in Jagsthausen vorbei, um dort im Roten Schloss Essen zu gehen - zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen übrigens!





Obwohl es auch nach dem Essen noch nicht aufgehört hatte, zu regnen, der Regen vielmehr in Schneeregen übergegangen war, ließen wir uns einen kleinen Rundgang durch Jagsthausen nicht nehmen, wir wollten schon einen Blick auf die historische Götzenburg (korrekt Burg Jagsthausen) werfen.







Der Rückweg war dann ein wenig schockierend, immerhin waren wir vier bei 4 Grad losgefahren. Nachmittags sah es dann jedoch so aus:









Donnerstag, 2. November 2017

Finale - oder zwei Buchstaben mehr.

Nun ist es tasächlich vollbracht und ich darf mir offiziell zwei Buchstaben plus ein Pünktchen vor den Namen heften. Die damit verbundenen Feierlichkeiten sind schon absolviert, eine Flasche Schampus wird die Tage noch geköpft, aber ansonsten ist dieses Kapitel nun abgeschlossen. Da es in meiner Veröffentlichung kein Vorwort und keine Danksagung gibt - ich habe mich bewusst dagegen entschieden - will ich aber zumindest den Blog nutzen, um einen kleinen Rückblick auf mehr oder minder 4 Jahre Arbeit geben. Vier Jahre sind es zumindest, wenn man die Zeit zugrunde legt, in der ich wissenschaftliche Mitarbeiterin in Dortmund war. Viereinhalb Jahre sind es, wenn man den Zeitraum vom Beginn der Themenfindung bis zur Urkundenübergabe nimmt. Die reine Arbeitszeit an der Diss war sicher etwas kürzer, da könnte man dann auch wieder ein knappes Jahr abziehen, in dem ich so gut wie gar nicht an der Diss gearbeitet habe. Wie auch immer man es auch rechnet, man könnte ja auch sagen, die Promotionszeit endete bereits mit der Disputation, das wäre dann im März gewesen. Ist aber auch alles nicht so wichtig. Als ich über die Bebilderung des Blog-Artikels nachdachte, kam mir das folgende Foto in den Sinn, quasi aufgrund der prophetischen Aussage. 


Das Foto ist schlappe zehn Jahre alt und das Geschenk meiner Mädels zum bestandenen Abi. Früh übt sich. Ich kann nun zumindest sagen, ich habe dem Anspruch des Geschenks genüge getan ;) 



Aber das Abitur war natürlich nur der erste Schritt auf dem Weg zum damals noch nicht einmal anvisierten Ziel. Erst einmal hatte ich ja den groben Plan, Journalistin zu werden. Im Oktober 2007 begann ich dann mein Studium in Dortmund, Angewandte Sprachwissenschaften, Journalistik und, auch hier wieder eine Weichenstellung, Politikwissenschaft. 



Ende 2008: Einführung in die journalistische Ethik - meine Sitznachbarn und ich waren offensichtlich sehr fokussiert. 


Es ging aber auch anders. Im März 2010 sitze ich an einer Hausarbeit. Ich habe in den Semesterferien sogar drei in sechs Wochen geschrieben, wenn ich mich richtig erinnere. Auf dem Bild schreibe ich gerade an "Misunderstandings in intercultural communication" - niedliche achtzehn Seiten...



Im Februar 2011: Das damalige Sekretariat der Politikwissenschaft, längst war ich dort als studentische Hilfskraft aktiv, noch so eine Weichenstellung.



Kein Wunder, dass die Masterarbeit zwei Jahre später (Januar 2013) vor allem auch einen politikwissenschaftlichen Bezug hatte. Denn zum Zeitpunkt der Abgabe und auch der Entwicklung der Arbeit, wusste ich schon, dass ich dort würde promovieren können. Leider weiß ich selbst nich mehr genau, wie das Thema Politische Entschuldigungen überhaupt zustande kam, geschweige denn wann genau. Es muss in jedem Fall noch 2013 gewesen sein, vermutlich aber eher in der zweiten Jahreshälfte. Ich weiß immerhin noch, welches Kapitel der Arbeit ich zuerst geschrieben habe, aber ansonsten sind die Anfänge recht verschwommen, abgesehen von solchen Aktionen wie Bibliotheksrundfahrten.



Ein Sprung in den Juni 2015, da war ich schon sehr weit, nämlich mitten in der Datenerhebung und ziemlich fertig mit den theoretischen Grundlagen. Hier bin ich in Münster und stelle meine Dissertation bei einer Tagung vor.


Und im Oktober 2016 war es dann endlich fertig, natürlich mit 100 Seiten mehr als geplant, aber die Empirie wurde halt etwas umfangreicher als geplant... Mir fehlen gerade Bilder von der Disputation bzw. bin ich mit auch gar nicht mehr sicher, ob es überhaupt welche gibt, ich war jedenfalls anderweitig beschäftigt an diesem Tag. Im Sommer folgte dann die Gartenparty, da war das Buch dann schon im Druck. Im Oktober erschien der Schinken und nun ist es vollbracht. Danke an alle, die direkt und indirekt auf vielen Wegen dazu beigetragen haben! 


Und wer es mal lesen möchte: Hier geht's lang!

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Niko erobert... Wiesbaden (229)

Was ist zwar kein richtiger Urlaub, aber besser als nichts? Ein Ausflug natürlich! Tagestour wäre in diesem Fall übertrieben, Halbtagestour passt dann schon besser, letzten Samstag führte es uns nach Wiesbaden. In Frankfurt und Mainz waren und sind wir des Öfteren, aber Wiesbaden war irgendwie bisher auf der Strecke geblieben, dabei ist die hessische Landeshauptstadt gerade mal zwei S-Bahn-Stationen hinter Mainz. Aber nun haben wir das endlich mal nachgeholt. Daniel war natürlich schon öfter da, aber ich noch nie.

Niko war selbstverständlich auch am Start.

Niko zwischen Neuem Ratshaus und der Marktkirche
Vom Hauptbahnhof liefen wir durch Regierungsviertel am Kurpark vorbei zum historischen Stadtkern. Dort besichtigten wir als erstes die Marktkirche, wobei wir Glück hatten, zehn Minuten später wurde die Kirche geschlossen, dabei war es es 16 Uhr. Das galt leider auch für viele kleinere Läden in der Altstadt. Da hätte ich mich gern noch länger umgesehen, aber vieles war da leider schon zu. Ein Grund mehr, wiederzukommen.Überhaupt: eine wirklich schöne Stadt mit vielen alten, schön fertig gemachten Häuser, darunter auch viel herrschaftlich aussehendes, gefiel mir sehr. Hatte ich gar nicht so richtig erwartet, muss aber auch zugeben, mich noch nie mit Wiesbaden beschäftigt zu haben.


Warmer Damm, warum auch immer der so heißt. Sah auf jeden Fall schön herbstlich aus.

Marktkirche samt Denkmal Wilhelms von Oranien

Und von der anderen Seirte fällt der Blick auf den Hessischen Landtag.

Jetzt vom Schlossplatz aus gesehen.

Mosaik auf einer ehemaligen Verkehrsinsel vor dem Rathaus

Schickes Rathaus übrigens, leider schief fotografiert.
Wir erkundeten die Altstadt, dann musste ich doch noch in eine Handvoll Läden hinein. Gegen 18 Uhr gingen wir dann im "Degenhardt" lecker essen und im "Mathilda" nebenan einen Wein trinken. Leider fing es währenddessen an zu tröpfeln, sodass die Stadtführung eine etwas feuchte Angelegenheit wurde. Aber sie war trotzdem richtig gut. Zwei Stunden lang führte uns der "Stadtarchivar" mit seiner Laterne durch die Straßen, mit einem besonderen Augenmerk auf die Kurstadt Wiesbaden. 


Ein Kurhaus gibt es deswegen natürlich auch. Seit dem Ende der Besatzung ist dort das Casino beheimatet. Die Führung abschließend "durften" wir noch das Wasser des Kochbrunnen, der von einer heißen Quelle gespeist wird, probieren. Ich sags mal so: Gegenüber dem zum Ende gereichten Sekt verzichtbar ;)

Danach waren wir müde und sahen zu, dass wir ins Bettchen kamen, schließlich ging es am Sonntag nach Baden-Baden. Das war aber eine so nasse Angelegenheit, dass es kein einziges Foto gibt. Wenn ich es mir überlege, doch, es gibt ein Foto, aber das ist von der Rückfahrt und zeigt den Smiley, den mir Daniel versehentlich auf die Jeans gemalt hat :D