Einfach und ohne große Worte, der Begriff steht für sich. Mittlerweile leider ein seltenes Vergnügen geworden, aber es ist eben nicht mehr so einfach zu organisieren, wenn uns statt fünf 270 Kilometer räumlich trennen.
Schön war's wie immer! :)
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Sonntag, 13. Januar 2019
Dienstag, 9. Januar 2018
Niko erobert... Wellness (245)
Wenn ein Bild mehr als 1000 Worte sagt...
Nach dem ganzen Dezemberstress - klar bei Nikoläusen und Niko hat ja außerdem auch noch Praktikum gemacht - folgt nun die wohlverdiente Entspannung mit Whirlpool, Sauna und natürlich einem Schlückchen Prosecco.
Nach dem ganzen Dezemberstress - klar bei Nikoläusen und Niko hat ja außerdem auch noch Praktikum gemacht - folgt nun die wohlverdiente Entspannung mit Whirlpool, Sauna und natürlich einem Schlückchen Prosecco.
Sonntag, 10. Dezember 2017
Niko erobert... Dortmunder Weihnachtsmarkt (234)
Da hatte ich jahrelang Zeit ein Nikobild vom Dortmunder Weihnachtsmarkt hochzuladen und was gibt es hier tatsächlich noch nicht? Genau, eine Folge von Niko auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt. Unglaublich! Ich war sehr überrascht, als mir das die Tage auffiel. Da muss umgehend Abhilfe geschaffen werden und als besonderes Special gab es auch noch ein paar Schneeflöckchen obendrauf, auch die hatte ich noch nicht auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt. :)
Donnerstag, 2. November 2017
Finale - oder zwei Buchstaben mehr.
Nun ist es tasächlich vollbracht und ich darf mir offiziell zwei Buchstaben plus ein Pünktchen vor den Namen heften. Die damit verbundenen Feierlichkeiten sind schon absolviert, eine Flasche Schampus wird die Tage noch geköpft, aber ansonsten ist dieses Kapitel nun abgeschlossen. Da es in meiner Veröffentlichung kein Vorwort und keine Danksagung gibt - ich habe mich bewusst dagegen entschieden - will ich aber zumindest den Blog nutzen, um einen kleinen Rückblick auf mehr oder minder 4 Jahre Arbeit geben. Vier Jahre sind es zumindest, wenn man die Zeit zugrunde legt, in der ich wissenschaftliche Mitarbeiterin in Dortmund war. Viereinhalb Jahre sind es, wenn man den Zeitraum vom Beginn der Themenfindung bis zur Urkundenübergabe nimmt. Die reine Arbeitszeit an der Diss war sicher etwas kürzer, da könnte man dann auch wieder ein knappes Jahr abziehen, in dem ich so gut wie gar nicht an der Diss gearbeitet habe. Wie auch immer man es auch rechnet, man könnte ja auch sagen, die Promotionszeit endete bereits mit der Disputation, das wäre dann im März gewesen. Ist aber auch alles nicht so wichtig. Als ich über die Bebilderung des Blog-Artikels nachdachte, kam mir das folgende Foto in den Sinn, quasi aufgrund der prophetischen Aussage.
Das Foto ist schlappe zehn Jahre alt und das Geschenk meiner Mädels zum bestandenen Abi. Früh übt sich. Ich kann nun zumindest sagen, ich habe dem Anspruch des Geschenks genüge getan ;)
Aber das Abitur war natürlich nur der erste Schritt auf dem Weg zum damals noch nicht einmal anvisierten Ziel. Erst einmal hatte ich ja den groben Plan, Journalistin zu werden. Im Oktober 2007 begann ich dann mein Studium in Dortmund, Angewandte Sprachwissenschaften, Journalistik und, auch hier wieder eine Weichenstellung, Politikwissenschaft.
Ende 2008: Einführung in die journalistische Ethik - meine Sitznachbarn und ich waren offensichtlich sehr fokussiert.
Es ging aber auch anders. Im März 2010 sitze ich an einer Hausarbeit. Ich habe in den Semesterferien sogar drei in sechs Wochen geschrieben, wenn ich mich richtig erinnere. Auf dem Bild schreibe ich gerade an "Misunderstandings in intercultural communication" - niedliche achtzehn Seiten...
Im Februar 2011: Das damalige Sekretariat der Politikwissenschaft, längst war ich dort als studentische Hilfskraft aktiv, noch so eine Weichenstellung.
Kein Wunder, dass die Masterarbeit zwei Jahre später (Januar 2013) vor allem auch einen politikwissenschaftlichen Bezug hatte. Denn zum Zeitpunkt der Abgabe und auch der Entwicklung der Arbeit, wusste ich schon, dass ich dort würde promovieren können. Leider weiß ich selbst nich mehr genau, wie das Thema Politische Entschuldigungen überhaupt zustande kam, geschweige denn wann genau. Es muss in jedem Fall noch 2013 gewesen sein, vermutlich aber eher in der zweiten Jahreshälfte. Ich weiß immerhin noch, welches Kapitel der Arbeit ich zuerst geschrieben habe, aber ansonsten sind die Anfänge recht verschwommen, abgesehen von solchen Aktionen wie Bibliotheksrundfahrten.
Ein Sprung in den Juni 2015, da war ich schon sehr weit, nämlich mitten in der Datenerhebung und ziemlich fertig mit den theoretischen Grundlagen. Hier bin ich in Münster und stelle meine Dissertation bei einer Tagung vor.
Und im Oktober 2016 war es dann endlich fertig, natürlich mit 100 Seiten mehr als geplant, aber die Empirie wurde halt etwas umfangreicher als geplant... Mir fehlen gerade Bilder von der Disputation bzw. bin ich mit auch gar nicht mehr sicher, ob es überhaupt welche gibt, ich war jedenfalls anderweitig beschäftigt an diesem Tag. Im Sommer folgte dann die Gartenparty, da war das Buch dann schon im Druck. Im Oktober erschien der Schinken und nun ist es vollbracht. Danke an alle, die direkt und indirekt auf vielen Wegen dazu beigetragen haben!
Und wer es mal lesen möchte: Hier geht's lang!
Das Foto ist schlappe zehn Jahre alt und das Geschenk meiner Mädels zum bestandenen Abi. Früh übt sich. Ich kann nun zumindest sagen, ich habe dem Anspruch des Geschenks genüge getan ;)
Aber das Abitur war natürlich nur der erste Schritt auf dem Weg zum damals noch nicht einmal anvisierten Ziel. Erst einmal hatte ich ja den groben Plan, Journalistin zu werden. Im Oktober 2007 begann ich dann mein Studium in Dortmund, Angewandte Sprachwissenschaften, Journalistik und, auch hier wieder eine Weichenstellung, Politikwissenschaft.
Ende 2008: Einführung in die journalistische Ethik - meine Sitznachbarn und ich waren offensichtlich sehr fokussiert.
Im Februar 2011: Das damalige Sekretariat der Politikwissenschaft, längst war ich dort als studentische Hilfskraft aktiv, noch so eine Weichenstellung.
Ein Sprung in den Juni 2015, da war ich schon sehr weit, nämlich mitten in der Datenerhebung und ziemlich fertig mit den theoretischen Grundlagen. Hier bin ich in Münster und stelle meine Dissertation bei einer Tagung vor.
Und im Oktober 2016 war es dann endlich fertig, natürlich mit 100 Seiten mehr als geplant, aber die Empirie wurde halt etwas umfangreicher als geplant... Mir fehlen gerade Bilder von der Disputation bzw. bin ich mit auch gar nicht mehr sicher, ob es überhaupt welche gibt, ich war jedenfalls anderweitig beschäftigt an diesem Tag. Im Sommer folgte dann die Gartenparty, da war das Buch dann schon im Druck. Im Oktober erschien der Schinken und nun ist es vollbracht. Danke an alle, die direkt und indirekt auf vielen Wegen dazu beigetragen haben!
Und wer es mal lesen möchte: Hier geht's lang!
Freitag, 3. Februar 2017
Dortmund: eine nicht ernstgemeinte Bilanz
Eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Thema kommt vielleicht noch. Ich hatte in den letzten Tagen schon mehrfach das Bedürfnis, ein paar Bilder vom Campus zu machen, um damit ein paar Gedanken zu den letzten neun Jahren zu illustrieren. Mir fehlt aber noch die Muße, zumal ich mich bestimmt ein Stündchen hinsetzen müsste, wenn ich mir ein paar tiefschürfende Gedanken machen will. Auch ist das Kapitel Dortmund noch nicht ganz abgeschlossen, die Dissertation wird mich ja noch ein wenig begleiten.
Der bevorstehende Umzug ist nun aber nicht mehr zu übersehen, mein Zimmer wird zunehmend von Kisten dominiert. Gemütlichkeit ist vorbei. Beim Stöbern nach einem Block, um die Umzugskisten zu beschriften, stieß ich hierauf:
Eine To Do-Liste für Dortmunder Erkundungen. Leider steht kein Datum drauf, der folgende Zettel wurde im September 2009 beschrieben, sodass dieser Plan wohl aus dem gleichen Jahr stammt. Die Bilanz ist, nun ja, mittelmäßig. Was "Evet" ist, weiß ich nicht, ich vermute, eine Messe oder Ausstellung. Zählt als Kategorie nicht. Vapiano habe ich natürlich irgendwann, auch mehrfach, geschafft, war dort aber nun schon lange nicht mehr. Reinoldikirche habe ich mir angesehen, den Turm nicht, zumindest nicht von oben. Das U gabs damals noch nicht. Haken kommen ferner an Westfalenpark und Florianturm (Fernsehturm), die Parks und den Zoo. Den Rombergpark kenne ich mittlerweile besser als den Inhalt einiger meiner Taschen, meine Laufstrecke führt mich mehrmals in der Woche hindurch. ABER ich habe es unglaublicherweise weder zur Hohensyburg geschafft, noch in die beiden genannten Museen. Das heißt nicht, dass ich nicht anderswo muesal unterwegs war, aber die beiden habe ich ebensowenig besucht wie die DASA. Zu letztgennanter will ich schon ewig. Wenn nicht meine Planung für dieses Wochenende nicht schon wieder hinfällig wäre, würde ich auch noch dort hinkommen, ich habs zumindest versucht.
Jetzt muss ich wieder an die Kisten...
Der bevorstehende Umzug ist nun aber nicht mehr zu übersehen, mein Zimmer wird zunehmend von Kisten dominiert. Gemütlichkeit ist vorbei. Beim Stöbern nach einem Block, um die Umzugskisten zu beschriften, stieß ich hierauf:
Eine To Do-Liste für Dortmunder Erkundungen. Leider steht kein Datum drauf, der folgende Zettel wurde im September 2009 beschrieben, sodass dieser Plan wohl aus dem gleichen Jahr stammt. Die Bilanz ist, nun ja, mittelmäßig. Was "Evet" ist, weiß ich nicht, ich vermute, eine Messe oder Ausstellung. Zählt als Kategorie nicht. Vapiano habe ich natürlich irgendwann, auch mehrfach, geschafft, war dort aber nun schon lange nicht mehr. Reinoldikirche habe ich mir angesehen, den Turm nicht, zumindest nicht von oben. Das U gabs damals noch nicht. Haken kommen ferner an Westfalenpark und Florianturm (Fernsehturm), die Parks und den Zoo. Den Rombergpark kenne ich mittlerweile besser als den Inhalt einiger meiner Taschen, meine Laufstrecke führt mich mehrmals in der Woche hindurch. ABER ich habe es unglaublicherweise weder zur Hohensyburg geschafft, noch in die beiden genannten Museen. Das heißt nicht, dass ich nicht anderswo muesal unterwegs war, aber die beiden habe ich ebensowenig besucht wie die DASA. Zu letztgennanter will ich schon ewig. Wenn nicht meine Planung für dieses Wochenende nicht schon wieder hinfällig wäre, würde ich auch noch dort hinkommen, ich habs zumindest versucht.
Jetzt muss ich wieder an die Kisten...
Montag, 23. Januar 2017
Niko erobert... Fußballmuseum (217)
Es nähert sich der Zeitpunkt, an dem ich Dortmund zumindest vorerst den Rücken kehren muss, das ist auch der Anstoß gewesen, Gutscheine mal zu durchforsten und einzulösen. Kurz vor dem Ablaufdatum der Eintrittskarten haben wir es gestern endlich ins Deutsche Fußballmuseum geschafft!
Es hat mich positiv überrascht. Keine Ahnung, was der Eintritt regulär kostet, aber ich glaube, es ist gelungen, eine Ausstellung zu realisieren, mit dem fast jeder etwas anfangen kann, vom Fußballjunkie bishin zu denjeniegen, die sich alle zwei Jahre zu den großen Turnieren mit Fußball befassen. Wir haben uns in den gut 3,5 Stunden jedenfalls nicht gelangweilt. Abwechslung wird reichlich geboten, die Darstellung ist abwechslungsreich und kreativ. Gestört hat mich nur die erzwungene Wartezeit von 12 Minuten beim Wechsel der Ebene. Das waren mir genau 12 Minuten zu viel, weil ich nicht selbst bestimmen konnte, den Film zu überspringen. Sonst ist das Museum einen Besuch wert, eventuell auch einen zweiten, je nach Interesse an der Materie ;)
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| Es beginnt... natürlich mit den Helden von 1954 |
Es hat mich positiv überrascht. Keine Ahnung, was der Eintritt regulär kostet, aber ich glaube, es ist gelungen, eine Ausstellung zu realisieren, mit dem fast jeder etwas anfangen kann, vom Fußballjunkie bishin zu denjeniegen, die sich alle zwei Jahre zu den großen Turnieren mit Fußball befassen. Wir haben uns in den gut 3,5 Stunden jedenfalls nicht gelangweilt. Abwechslung wird reichlich geboten, die Darstellung ist abwechslungsreich und kreativ. Gestört hat mich nur die erzwungene Wartezeit von 12 Minuten beim Wechsel der Ebene. Das waren mir genau 12 Minuten zu viel, weil ich nicht selbst bestimmen konnte, den Film zu überspringen. Sonst ist das Museum einen Besuch wert, eventuell auch einen zweiten, je nach Interesse an der Materie ;)
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| Berühmte Artefakte: Lehmanns Elfer-Spicker |
Sonntag, 21. Juni 2015
Aprilwetter beim Großen Preis der Wirtschaft
Heute nur kurz und in Stichpunkten, außerdem gibt’s nur
schlechte Handyfotos, weil ich es vor dem Renntag nicht mehr geschafft habe, an
der Wohnung vorbeizufahren und meine Kamera zu holen.
Preis der Freunde und
Förderer, Kat. D, 3j. Stuten, 2000m
Optisch war’s eindeutiger als das Rennen selbst, für mich eindeutig La
Tigra, wobei ausnahmslos alle Stuten gut aussahen und sich auch durch die Bank
gut benahmen. Amazing Grey war zwar schick, wirkte aber so, als könnte die das
Rennen noch ganz gut gebrauchen, was sich dann auch schnell als wahr
herausstellte. Mit Meliora gewann eine noch mit Diana-Nennung ausgestatte Stute
direkt beim Lebensdebüt, wobei einige der hinter ihr platzierten Stuten sich
auch noch relativ dumm anstellten. Man merkt schon, dass nicht mehr April ist
und zunehmend die spätreifen Dreijährigen auf der Bahn sind. Vinzenz Schiergen war übrigens, das sei noch angemerkt, wieder auf der Bahn.
Renault Eisenstrasse-Rennen,
Kat. D, 3j., 1750 m
Schweres Rennen, was die Auswahl anbetrifft. Als erstes stach mir Arando
ins Auge, ein wirklich schickes, muskulöses Kerlchen, wenn auch nicht allzu
groß geraten. Allerdings stellte das Rennen auch eine sehr bunte
Zusammenstellung sehr unterschiedlicher Pferdetypen dar. Im Führring war
relativ viel Unruhe. Bei Fuji und Führerin wusste man nicht so recht, wer die
Unruhe auf wen übertrug, recht merkwürdige Aufführung. Gegenüber dem schon
erwähnten Arando verkörperten die Stuten Arizona und Princess Alba eher das
Modell groß, schmal, lange Beine und nicht viel dran, ohne dabei aber als
völlige Hungerhaken durchzugehen. Nobel’s Blues war ebenfalls nett, bei Rock to
the Moon war die hellblonde Mähne das auffälligste, mit dem Rest konnte ich
nicht so viel anfangen. Nobel’s Blues gewann zwar, allerdings dürfte er relativ
knapp an einer Disqualifikation entlanggeschrammt sein, da er der
viertplatzierten Princess Alba in die Spur gelaufen war.
Hugo und Johanna Körver
Gedächtnisrennen, Agl. II, 2000m
Kann ich kurz machen, es gab ja eh nur zwei Pferde, gerade da es ja auch
noch zwei Nichtstarter gab. Als Long Cross in den Führring kam, war der Drops
für mich gelutscht, der sieht aus wie Deckhengst, wunderschönes Pferd.
Preis vom Gestüt
Wittekindshof, Kat. D., 3j. Stuten, 2000m
Die zweite Abteilung des geteilten Stutenrennens, dieses Mal sollte eine
Außenseiterin das Rennen machen. Kigali kam mit einem letzten Platz als
Referenz in Rennen, sodass die Außenseiterstellung weniger verwunderlich war. Ich
kann nicht sagen, dass sie mir besonders aufgefallen wäre. Neben Kigali wusste
sich Love More – ebenfalls Letzte beim ersten und einzigen Start – zu
rehabilitieren. Dazwischen schob sich die Favoritin Bailley, die auf den
letzten Metern nicht mehr richtig zulegen konnte. Mascarena fiel vor allem mit
dem (lauten) Versuch auf, die Sattelbox zu zertrümmern, wobei sie einen ihrer
Betreuer durch die Gegend schleuderte. Danach war aber wieder Ruhe im Karton.
Manfred Ostermann kam gerade noch rechtzeitig um die Ecke, um noch einen Blick
auf seine Stute zu erhaschen und sprang sportlich über den Zaun in den Führring
:D Leider kein Beweisfoto vorhanden.
Für Rennen 5 bis sieben habe ich gerade keine Zeit, obwohl ich heute sehr
ausgiebig beobachtet habe. Bis zum siebten Rennen hatten sich Sonne, Wolken und
zwei kleinere Schauer abgewechselt. Pünktlich zum Start des siebten Rennens
öffnete der Himmel dann die Schleusen und es schüttete 20 Minuten, als stünde
der Weltuntergang bevor. Vom Rennen habe ich dann auch nicht so viel
mitbekommen, musste ja Schutz suchen. Es regnete dann noch eine Weile vor sich
hin, es wurde dann allerdings doch irgendwann wieder weniger, sodass wir zum
Führring konnten, ohne binnen einer Minute auf die Haut durchnässt zu werden.
GP der Wirtschaft, Gr. III,
3j. u. ält., 1750 m
Ajalo wurde aufgrund des Bodens kurzfristig abgemeldet. Der Boden war
auch sicher weich, wenngleich das Geläuf den Regenguss noch ziemlich gut
wegsteckte. Ich finde Ebeltoft ja todschick, das war auch heute so, wenngleich
der Hengst wohl nicht ganz auf dieser Ebene zu Hause ist, zumindest derzeit
nicht. Ansonsten gefiel mir – auch das wenig überraschend – Guiliani. El Tren
sieht irgendwie immer nach nichts aus, der Rest fiel nicht sonderlich auf,
sieben nasse Pferde halt, die auch nur eine Runde durch den Führring gingen,
der sich natürlich in ein Matschloch verwandelt hatte, von daher kann ich das
gut verstehen, aber das erschwerte das Pferdegucken natürlich etwas. Nordico
fand dann alles passend vor und düpierte den kochend heißen Favoriten. Für mich
ging’s danach nach Hause. Am Derbywochenende geht’s dann weiter!
Mittwoch, 27. Mai 2015
Niko erobert... Springstunde (198)
Nicht, dass der Blog hier gleich aufgrund der Aktivität zusammenbricht, ist er ja gar nicht mehr gewohnt ;) Zwei Niko-Episoden an aufeinanderfolgenden Tagen, wann gab es das zuletzt. Gab es das überhaupt schon einmal? Ich kann mich nicht erinnern. Aber weil gestern Morgen nach dem Reiten diese Idee gewissermaßen geboren wurde, ich diese Woche Urlaub habe und meine Diss abends auch nicht mehr sehen kann, wurde die Idee direkt in die Tat umgesetzt. Und nun will ich meine "Models" mal nicht länger auf die Folter spannen. Eins noch: An der Bildqualität bitte vorbeischauen, es war eigentlich schon zu dunkel. Das wiederholen wir am besten nochmal in einem Monat, wenn's noch länger hell ist.
Erst mal aufwärmen...
Und Nachgurten nicht vergessen... nicht, dass es peinliche Bilder gibt ;)
Alles Gold, was glänzt?!
Jetzt geht's aber los mit dem Springen, leider ganz hinten, da war's schon deutlich dunkler... Auf zum Fehlergucken, oder so ;)
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| Niko ist bereit zur Sprinstunde! Nemo schaut noch skeptisch. Ob er Niko deshalb abgeworfen hat? |
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| Inka |
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| Kann losgehen! |
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| Da war das Licht noch da... |
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| Qualitätsmindernder Faktor Nr. 2: Staub! |
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| Voll konzentriert ;) Fotograf wird gepflegt ignoriert. |
Und Nachgurten nicht vergessen... nicht, dass es peinliche Bilder gibt ;)
Alles Gold, was glänzt?!
Jetzt geht's aber los mit dem Springen, leider ganz hinten, da war's schon deutlich dunkler... Auf zum Fehlergucken, oder so ;)
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| Die Zeit muss sein: Lob ans Pferdchen |
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| Auch ein schöner Rücken... und so |
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| Und zum Schluss darf die Belohnung nicht fehlen! |
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