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Sonntag, 17. Mai 2026

Niko erobert... Renntag in Haßloch (445)

Ein halbes Jahr und 1 Woche wrar der letzte Rennbahnbesuch her, der 8. November 2025 in München, siehe letzter Reisebericht. Am Samstag machten wir uns zu unserem ersten Rennbahnausflug zu dritt auf. 


Dafür, dass wir mit Baby auf der Rennbahn waren, haben wir doch noch einigermaßen viel von den Pferden mitbekommen. Die ersten beiden Anläufe zu dritt zur Rennbahn zu fahren, hatten nicht geklappt. Beim ersten Versuch war das Wetter zu schlecht, der zweite Renntag fiel gleich ganz aus und so gaben wir unser Debüt nicht in Mannheim, sondern in Haßloch. 

Mineola nach ihrem Sieg beim ersten Lebensstart.

Selbst is(s)t die Frau 


 

Wir stellten einmal mehr fest, dass sich der Besuch in Haßloch immer lohnt: faire Bahn, gemütiche Atmosphäre, nur leider viel zu wenige Renntage. 

Montag, 26. Januar 2026

Niko erobert... M (444)


Wenn es hier wie schon in den letzten Wochen der Fall auch künftig ruhig(er) bleibt, das hier ist der Grund. Seit vier Wochen werden wir ganz anders als sonst auf Trab gehalten. Und das wird sich auf absehbare Zeit kaum ändern ;) Es wird sicher auch künftig den einen oder anderen Post geben, die Reiseberichte werde ich keinesfalls aufgeben. Genauso wird weiterhin Brot gebacken. Aber ob das dann immer verbloggt wird, wird die Zeit zeigen ;)


Sonntag, 14. September 2025

Niko erobert... Äpplerprovision (442)

 

Seit Anfang des Jahres haben wir einen Aufkleber am Auto, der dem Etikett auf dem Foto entspricht. Sprich: Wir machen quasi Werbung für Apfelwein aus Kelsterbacher Äpfeln. Denn die Streuobstwiesen haben neue Pächter bekommen. Jetzt gab's die erste Ernte und entsprechend auch eine "Provision" für uns. :)

Ansonsten haben wir am Freitag unseren 5. Hochzeitstag gefeiert. Mit Essen beim Italiener und Aprikosen-Ricotta-Törtchen.  



 

Montag, 21. Juli 2025

Niko erobert... Salami (441) / Ungewöhnliche Trinkgelder (17)

Was darf man nicht vergessen, wenn man in den Urlaub fährt? Zahnbürste? Unterwäsche? Sonnencreme? Postkarten an die Daheimgebliebenen schreiben? Alles falsch. Am wichtigsten: An das Mitbringsel für den Postboten denken natürlich!

Was da wohl drin ist? Das Papier verrät zumindest schon einmal den italienischen Ursprung. Genauer gesagt, war "der Doktor", ohnehin bekannt für ausgefallene Trinkgelder (gute Weine, Kilobeutel mit Lindt-Kugeln usw.), am Gardasee. Wir fragen uns, wie viele dieser Exemplare der gute Doktor wohl importiert hat.

Mich würde jedenfalls interessieren, wem er gegebenfalls noch eine italienische Salami vom örtlichen Metzger mitgebracht hat. Jedenfalls alles sehr stilecht und hübsch verpackt. 




Der Anschnitt: Sieht nicht nur vorzüglich aus, die Wurst schmeckt auch so. Neben dem Sonntagsbrot (am vergangenen Sonntag Kurt Kürbiskern in einer Vollkornabwandlung) ist aufgrund der Menge auch schon ein Teil im Auflauf gelandet. Auch dort: superlecker! 

Donnerstag, 29. Mai 2025

Niko erobert... Stadtradelbelohnung (440)

Ich bin zugegebenermaßen meist zu faul, Erdbeerboden zu backen. Meist verschwinden die Erdbeeren nämlich ohne Unterlage in unseren Mündern. Nach dem Genuss des besten Kuchens der Welt beim letzten Beelenbesuch habe ich mir das aber wieder einmal vorgenommen und heute umgesetzt. Wohl oder übel werde ich zeitnah noch einen Erdbeerboden backen müssen, denn es mangelte in unserem Haushalt an Gelatine und an Sahne. Schmeckte auch so super, aber ich gebe mich ohne das I-Tüpfelchen nicht zufrieden. Dafür gelang der Tortenboden vorzüglich. 😋

Wir hatten uns den leckeren Kuchen zuvor aber auch verdient. Aktuell ist mal wieder Stadtradeln in Kelsterbach. Ehrensache, dass wir auch in diesem Jahr fleißig Kilometer sammeln. So nutzten wir den Feiertag für eine ausgedehnte Tour. Start war um kurz vor 8, wir sind ja "leidgeprüft" im Rhein-Main-Gebiet in dem Sinne, dass die meisten Radwege an freien Tagen auch schnell sehr voll werden. Und wir radeln nicht gern langsam. Also: Früh los und freie Fahrt genießen.

Hätten wir uns an unseren Ursprungsplan gehalten, hätte das vollständig geklappt. Die Idee war, unsere "große Flughafenrunde" (Kelsterbach, Mörfelden-Walldorf, Groß Gerau, Nauheim, Rüsselsheim, Ginsheim-Gustavsburg, Mainz-Kostheim, Hochheim, Flörsheim, Eddersheim, Hattersheim, Kelsterbach) zu fahren. Doch wir beschlossen unterwegs, die Route zu verlängern und hängten noch 42 Kilometer (Hattersheim - Hanau) hinten dran. Das bedeutet: einmal durch Frankfurt und Offenbach. Mittags hat man da keine freie Bahn mehr am Mainufer. Es war aber noch ok. In Hanau beendeten wir unsere Tour dann nach 102 Kilometern (sagt der Tacho, nicht der Runtastic-Screenshot) und nahmen die S-Bahn, ein letztes Mal das Deutschlandticket aus dem Urlaub nutzend, zurück nach Hause.

Die Störche nahe Nauheim haben Nachwuchs!


Über die Hanauer Schleuse und auf zum Endspurt

 


Montag, 12. Mai 2025

Niko erobert... Lübbenau/Spreewald (439)

EIn kleiner Vorgeschmack auf den in den kommenden Tagen folgenden Reisebericht. Niko hat eine neue Region kennengelernt: den Spreewald. 

Viele Gurken wurden verzehrt, wir sind gewandert, geradelt, gelaufen und haben (mehr schlecht als recht) gepaddelt. Und natürlich reichte die Zeit nicht, um alles Interessante und Sehenswerte zu bestaunen. ;)

Das Foto zeigt Niko vor dem Lübbenauer Schloss.



 

Sonntag, 27. April 2025

Niko erobert... Frühlingserwachen drölfzig (438) plus Gemüse selber züchten

Wie jedes Jahr wurde und wird auch 2025 der Balkon jeden Frühling aufgehübscht und neu begrünt bzw. beblumt. Da es in diesem Jahr zum Geburtstag ein Paket mit Sämereien gab, habe ich mich zum ersten Mal selbst an der Gemüsepflanzenzucht versucht. Die Lage scheint zumindest nicht hoffnungslos. Allerdings performen die kleinen Pflänzchen bis dato unterschiedlich. Die Paprika hängen etwas, bisher haben sich erst zwei von sechs bemüßigt gefühlt zu keimen. Zwei weitere geben aktuell Anlass zu Hoffnung. Die Tomaten haben sich nach holprigem Start inzwischen aufgerafft (fünf von sechs) und die Gurken abgehängt - vier von sechs bei flottem Start und sehr gleichmäßiger Performance bis dato. Streber waren und sind die Radieschen (sechs von sechs). Aber starten wir von vorn.

Sonntag, 23. März: Boxen auf!


 

 

Mittwoch, 26. März: Die Radieschen trauen sich ans Tageslicht


 

Sonntag, 30. März: Die Radieschen sind schon flügge...

... und beziehen ihr neues Outdoor-Domizil
 

Freitag, 11. April: Neue Wohnung
 
Langsam aber sicher entwachsen auch die Gurken und die ersten Tomaten der Kinderstube und benötigen eine neue Behausung, bleiben aber vorerst weiter in der warmen Wohnung. 
 

Die Radieschen wachsen und gedeihen weiter draußen.
 
 

Samstag, 12. April: Verstärkung auf dem Balkon

Ein Ausflug zum Gartencenter sorgt dafür, dass es nicht nur Gemüse (und Rosmarin bzw. Thymian als Winterüberlebende) auf dem Balkon gibt.


Okay, in diesem Balkonkasten war die Überlebensbilanz 100 % oder fünf aus fünf. Hier nach der Entfernung der vertrockneten Vorjahrestriebe.

Immerhin 80% Survivalrate hier, nur die Blume ganz links (Name schon wieder vergessen) ist nachgepflanzt.

Der Weihnachtsbaum ist schon lange wieder ausgezogen. Er hat nun Gesellschaft von Minze, Basilikum und Radieschen. Der Rosmarin ist schon mindestens ein Jahr alt, wenn nicht gar zwei.




Samstag, 26. April: Großer Tag für die ersten Paprika

Nachdem Gurken (4) und Tomaten (3) bereits Anfang der Woche nach draußen gezogen waren, schlug nun die große Paprikastunde. Die ersten beiden Paprikapflänzchen (Vordergrund) haben sich für einen größeren Topf qualifiziert und ziehen auf den Balkon. Mit dabei auch zwei weitere Tomaten (grauer bzw. blauer Topf hinten), die sich zu den größeren Geschwistern gesellen.

 

Sonntag, 27. April: Geht da noch was? 

Es besteht noch Hoffnung auf Paprikaverstärkung. Ob sich da wohl ein bis zwei zarte Keimlinge an den Start begeben, um nachzuziehen? Der Rest hat sich wohl erledigt.


Der Vollständigkeit halber noch eine Aktualisierung aus der Radieschenabteilung.

Mögen sie weiterwachsen und gedeihen. Fortsetzung folgt hoffentlich!

Donnerstag, 24. April 2025

Niko erobert... Knabbeln (437) plus Münsterländer Frühlingsimpressionen

Es begab sich anlässlich des Osterfests ein Besuch in der Heimat. So ganz ohne Überraschungen in Form kleiner Geschenke geht so ein Fest in meiner Familie in der Regel nicht ab. Ich war selbst auch entsprechend vorbereitet. Dieses Mal gab es für uns kulinarische Köstlichkeiten oder für mich auch Kindheitserinnerungen. Neben einem kleinen Vorrat echten westfälischen Pumpernickels (vielleicht folgt dazu noch ein separater Post), brachte der Osterhase Knabbeln 😍

Nicht ganz "einfach" zu essen, denn das richtige Timing ist entscheidend für den Genuss. Wenn man es richtig macht, aber eine Leckerei. Man nehme ein Kümpken (hochdeutsch auch Müslischüssel genannt), fülle sie mit warmer Milch und dann wird's hochkomplex: Eine Handvoll Knabbeln in halbwegs mundgerechte Stücke brechen (nach Möglichkeit, ohne alles vollzukrümeln) und dann ist die große Kunst, lang genug zu warten, bis die Knabbelstücke so viel Milch aufgesogen haben, dass die äußere Schicht weich, der Kern aber noch knusprig ist. Dann in der richtigen Reihenfolge (klein nach groß, dabei beachten, dass Stücke mit Kruste länger zum Einweichen benötigen) aufessen, so lange die vorgenannten Kriterien erfüllt sind. Dann von Neuem Knabbeln in die Milch und von vorn. Bei richtiger Durchführung ein Hochgenuss!


  

Wem das zu kompliziert oder zu dogmatisch war, kann sich vielleicht an den folgenden Bildern erfreuen. Diese wurden am Ostermontag ebenfalls im schönen Beelen auf einer morgendlichen Joggingrunde im Nebel geschossen. Einmal Frühlingsidylle for free:




Um dieses bunte Potpourri noch mit etwas völlig anderem abzuschließen, wird es noch einmal kulinarisch. Aber nicht, weil das heutige Abendessen so besonders war, sondern einfach nur, weil es farblich so schön bunt ist :) 

Gestatten, Buchweizen mit Röstgemüse, Rucola und Feta-Joghurt-Dip 


 

Sonntag, 23. März 2025

Niko erobert... Birmingham (436)

Noch ein kleiner Nachtrag aus unserem Englandurlaub im Februar. Selbstverständlich war Niko mit von der Partie:

Erst hat er in Ludlow beim Bier trinken - oder doch beim tragen - geholfen...

... und dann hat er ganz stolz in Birmingham auf der Black Sabbath Brücke Platz genommen.

Im Reisebericht leider vergessen, daher muss es hier noch nachgetragen werden. Die "Frisch-gewischt-Banane" aus unserem Hotel. Die fand ich so gut, am liebsten hätte ich sie mitgenommen :)))


Samstag, 8. Februar 2025

Niko erobert... Sauerkraut (435) / Postposts (16)

 

Es gab mal wieder Naturalein für den besten Postbosten vom Unterdorf. Dieses Mal in Form von selbst fermentiertem Sauerkrauf. Bei der ersten Lieferung habe ich das Bloggen noch verballert, beim zweiten Mal hat es dann geklappt: Niko an circa zwei Kilo nach serbischem Rezept zubereitetem Sauerkraut. Nächster Halt: Auflauf (Nicht ganz das Rezept, aber so in der Art)


Und weil Daniel wirklich der beste Postbote ist und/oder die Kunden vielleicht auch etwas verrückt sind, gab es nebem dem Sauerkraut noch (nicht fotografierte) Muffins und Kohlrouladen. Leckerst!

Dienstag, 24. Dezember 2024

Sonntag, 10. November 2024

Niko erobert... Tomaten einkochen (433)

Seit einiger Zeit versuchen wir, angesichts möglicher BPA-Belastung des Inhalts Konservendosen zu vermeiden. Das klappt nicht immer, wenn es Alternativen gibt, wählen wir in der Regel diese. Was es allerdings nicht - oder zumindest nicht in den von uns aufgesuchten Läden - aus dem Glas gibt, sind stückige Tomaten. Also haben wir uns in letzter Zeit mit einer Mischung aus passierten und frisch von Hand gehackten Tomaten beholfen. Dauert natürlich länger und so hatten wir schon seit einiger Zeit den Plan, stückige Tomaten selbst einzukochen. Dazu braucht es allerdings erst einmal Material, Gerätschaften und Gelegenheit. Heute war es soweit. 


 

Daniel hatte im türkischen Supermarkt 6,3 Kilo Tomaten für 3 Euro (ja, insgesamt) erstanden. Zum Hintergrund: Es handelte sich quasi um gerettete Tomaten. Der türkische Supermarkt holt bisweilen Obst und Gemüse, das nicht mehr verkauft werden kann, von anderen Märkten ab und verkauft die dann selbst zu geringen Preisen. Man muss dann die eine oder andere schlechte Tomate aussortieren, aber der Ausschuss hielt sich sehr in Grenzen.

Und dann wurde fleißig eingekocht :)

 

 

 

Und ab in Mamas guten alten Einkochtopf!