Donnerstag, 19. Mai 2011

Nachlese: Schwarz-gelber Freudentaumel

Ich gebe zu, ich war nicht dabei, obwohl mein Perso mir bescheinigt, offiziell Dortmunderin zu sein. Tatsächlich, die Meisterschaftsfeier hat ohne mich stattgefunden. Soweit geht die Sympathie für den BVB dann doch nicht. Gegönnt sei es ihnen; den blau-weißen Nachbarn hätte ich es nicht gegönnt - es leben die langjährig gepflegten Feindbilder. 
Zugegeben, ich hatte am Sonntag auch einen Termin im wunderschönen Beelen, von daher stellte sich die Frage, in den schwatz-gelben Freudentaumel einzutauchen, ohnehin nicht. Verpasst habe ich dadurch natürlich richtig Rambazamba, denn in einem kleinen Dörfchen wie Dortmund gibt es selbstverständlich nur einen Ort für die Meisterfeier, vor unserer Haustür natürlich. Okay, vielleicht hat es auch daran gelegen, dass sowohl das Stadion als auch die BVB-Geschäftsstelle in fußläufiger Entfernung liegen ;)

Und so sah es bei uns aus, als die wildgewordenen Borussenfans das Kreuzviertel stürmten. Die Fotos habe ich natürlich nicht selbst geschossen.












Und laut wars auch:

Um die U-Bahn-Haltestelle in einen nicht mehr klebrigen Zustand zu versetzen, brauchte es übrigens 2 ganze Tage. Anscheinend waren andere Aufräumarbeiten wichtiger, sonst wird da (unnötigerweise) gefühlt jeden Morgen gewischt.

Übrigens, wem es hier zu ballsportlastig wird: Sonntag gehts wieder zu den galɔpən ;)

2 Kommentare:

  1. Praktisch wenn man so seine Connections hat, wa? ;-)

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  2. Das ist wie mit dem Medizinmann, äh, der MedizinFRAU :D

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